»Wohn-Haft« ist ein Roman, der auf einer wahren Geschichte basiert. Manfred Haferburg wuchs in Sachsen-Anhalt auf und studierte in Dresden. Er arbeitete im Kernkraftwerk Greifswald. Durch seine sture Weigerung, in die SED einzutreten, fiel er der Staatssicherheit auf. Als er sich weigerte, Spitzel zu werden, erklärte ihn die Partei zum Staatsfeind, verlor Beruf, Familie und Freiheit. Im Stasigefängnis Hohenschönhausen gehörte er zu den letzten Gefangenen.
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