In drei langen Briefen an den amerikanischen Schriftsteller George Saunders erzählt die Hauptfigur des Romans seine Lebensgeschichte und reflektiert über slawische Identität, das Schreiben, die deutsche Sprache und die Macht der Privilegierten. Dabei geht er den Fragen nach: Wem gehört die Sprache und wem die Erzählungen?
Thomas Podhostnik, geboren 1972 in Radolfzell am Bodensee als Sohn jugoslawischer Gastarbeiter, ist gelernter Speditionskaufmann, machte in Kuba eine Ausbildung zum Regieassistenten und studierte anschließend am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig, wo er auch heute lebt. Er ist Mitglied des PEN-Zentrum Deutschland.
Die Veranstaltung findet ihm Rahmen der 7. Klotzscher Literaturwoche zum Thema »Vom Ich zum Du – und wir?« statt. Das gesamte Programm finden Sie unter hier.
Der Eintritt ist frei.