Nicht erst seit dem Februar 2022 leben viele Kunstschaffende aus der Ukraine in Deutschland und in Sachsen. Welche Themen beschäftigen sie, ihre Texte und ihre Übersetzer? Welche »sächsischen Spuren« finden sich in ihrem Wirken wieder?
Diesen Fragen gehen wir an zwei Abenden nach, bei denen jeweils andere Werke von unterschiedlichen Schriftstellerinnen, Künstlern und Übersetzern präsentiert werden, die in Sachsen leben, sich in ihrem Schaffen jedoch auf die Ukraine beziehen.
An diesem ersten Abend zu Gast sind: Yevhenija Fedosova, C.-D. Strauch, Natalka Sniadanko und andere.
Eintritt frei
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Interkulturellen Tage Dresden statt. Das Projekt wird durch das Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden gefördert.