Im September 2026 ist Uta Hauthal durch die Türkei gereist, so wie sie das immer tut: ohne Smartphone und hinein ins Offene, ins Ungewisse. In der Überzeugung, dass sich der Weg unter ihren Füßen entfalten wird, hat sie nur den Anfang und das Ende der Reise geplant: in Istanbul, der Millionenstadt am Bosporus. Ihr Anliegen ist es, nicht nur einige Metropolen wie Izmir und Samsun kennenzulernen, sondern sie interessiert sich genauso für abgelegenere Regionen, für kleine Städte und Dörfer.
Bei diesem literarischen Spaziergang wird die Schriftstellerin von ihrem ungewöhnlichen Weg durch ein fremdes Land berichten, sie wird ihre Erfahrungen mit den Menschen, mit unterschiedlichen Regionen, mit der Sprache vermitteln. Passenderweise beginnt die Veranstaltung dort, wo auch ihr eigenes Leben seinen Anfang nahm, in der Toeplerstraße in Tolkewitz.
Treffpunkt: Toeplerstraße 12
Der Eintritt ist frei, eine Spende wird erbeten.
Dieser Spaziergang findet in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Sachsen sowie DenkMalFort! e.V. statt.