Die Dichterin Uta Hauthal unterwegs (Bild von Karin G. Clemens)
Lesen im Grünen auf Uta Hauthals Spaziergängen (Bild von Karin G. Clemens)
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20.08.2025
Literaturnetz Dresden

Menschen hinterm Buch: Die literarische Stadtführerin

Uta Hauthal animiert zu Gesprächen unter freiem Himmel

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Vollzeitjob oder Ehrenamt – Literatur ist Berufung! Buchbotschafter*innen setzen sich für das gedruckte Wort ein und verbinden Menschen mit Literatur, auf originellen Wegen … Wir sprechen mit leidenschaftlichen Leser*innen über Idealismus, Herausforderungen und Kraftquellen.

»Es ist ein wichtiger Teil von mir geworden«, erklärt Uta Hauthal, wenn man sie nach ihren Spaziergängen fragt. Die Poetin betreibt kreative Experimente: Schreibt Essays, Lieder und Romane und forscht auf den Spuren vergessener Dichterinnen. Am liebsten kommt sie – in Dresden und auch international – mit Menschen ins Gespräch, gerne auch auf dem Fahrrad!

Seit fast zehn Jahren bist du jetzt mit Literatur sozusagen OpenAir unterwegs zu den Menschen. Warum ist dir der analoge Kontakt so wichtig?

Die Menschen sollen nicht nur konsumieren, was ich anbiete, sondern in Interaktion gehen – deswegen lege ich auch viel Wert auf einen intimen Kreis. Ich möchte den Leuten von Angesicht zu Angesicht begegnen; besonders in der Zeit der Pandemie hat das allen Beteiligten sehr gutgetan – eine Frau fragte mich damals sogar, ob ich vielleicht eine Vorahnung gehabt hätte … Ich war einfach nur dankbar für die Chance, dass wir einander trotzdem begegnen konnten. Und aktuell kommen mir die Spaziergänge auch sehr besonders vor.

Wie äußert sich das?

Mir fällt auf, dass viele Menschen neu dazu kommen, um es auszuprobieren. Sie haben noch nie einen literarischen Spaziergang erlebt und sind neugierig, was auf sie zukommen wird, sie sind offen für neue Impulse.

Häufig schiebt sich dann einfach das Richtige zusammen: Einmal beschloss ich zum Beispiel im Vorfeld, die Lesestationen doch immer auf den Bänken am Elberadweg zu wählen und nicht bis hinunter zum Flussufer zu gehen, dann stellte sich heraus, dass es gar nicht anders gegangen wäre, da sich in der Gruppe auch eine Teilnehmerin mit Gehbehinderung befand …

Zwei- oder dreimal kam es letztes Jahr vor, dass wir von Regenschauern überrascht wurden, während ich las. Sofort, ganz intuitiv, gab es immer jemanden, der sich mit einem Schirm neben mich stellte, um mich und das Buch zu schützen – diese Kommunikation funktioniert ohne Worte.

Wenn man die Spaziergänge als Performance-Kunst sieht, bist du selbst also ein wichtiges Glied dabei?

Das Wesen meiner Arbeit ist es, unbewusst aufzunehmen, was jeder mitbringt. Im schönsten Fall sind das Neugier und die Bereitschaft, sich auf etwas einzulassen. So kann ein gemeinsamer kreativer Raum entstehen, das hat eine große Intensität.

Letztlich bringt die Gemeinschaft etwas hervor – und die setzt sich jedes Mal neu zusammen. Konkret gab es zum Beispiel mal bei einer Lesung der Texte von Auguste Lazar unter den Teilnehmern eine Frau, die die Autorin selbst noch kennengelernt hatte. Sie konnte Erinnerungen beitragen, die den gemeinsamen Erfahrungsraum erweiterten, das war für alle beglückend und authentisch.

Wie wichtig ist es, dass deine Veranstaltungen im Freien stattfinden?

Auf jeden Fall ist das gemeinsame Gehen wichtig! Plötzlich laufen Menschen miteinander, die sich vorher noch nie begegnet sind; dadurch entwickeln sich Gespräche, von denen ich gar nicht alle Facetten mitbekomme. Auf die Art entsteht immer etwas Neues. Nach Texten zu Frieden und innerer Haltung von Auguste Lazar zum Beispiel gab es eine Frau, die besorgt mitteilte, dass ihre Kinder die allgemeine Kriegspropaganda glauben würden. Eine andere Dame sagte: Sie sei so dankbar, dass es in ihrer Familie anders sei – und plötzlich waren beide in intensivem Gespräch miteinander …

Wonach wählst du die Orte für deine Spaziergänge aus?

Ich orientiere mich an Schauplätzen aus Leben und Werk der Künstler*innen – zu Beginn waren es tatsächlich vor allem Dichterinnen. Inzwischen habe ich einen großen Fundus aus 15 Autor*innen und ihren Texten, und ebenso an Wegen und Orten, die ich besuchen kann. Begonnen hat das eigentlich mal mit einem Leseerlebnis …

Du warst damals auf der Suche nach weiblichen Stimmen der Vergangenheit …

Genau: 2019 stellte ich mir die Frage, wer für mich als Schriftstellerin in Dresden eigentlich literarische Ahninnen waren. Im kulturellen Gedächtnis der Stadt gab es tatsächlich keine; ich fand Kästner und dann lange nichts. Erst mit viel Recherche bin ich auf meine »vergessenen Dichterinnen« gestoßen: Johanna-Marie Lankau, Annemarie Reinhard (1921-1976), Auguste Lazar (1887-1970), Heide Wendland (*1924) und Marianne Bruns (1897-1994). Lankau schrieb 1912 das Buch Dresdner Spaziergänge, was ich inzwischen neu aufgelegt habe. Ich fand es sehr spannend zu lesen – auch die Dinge, die sie nicht sagt.

Welche Aspekte fehlten in ihrem Buch?

Zu achtzig Prozent beinhalten Lankaus Spaziergänge Beschreibungen und Auseinandersetzung mit Natur und Landschaft: Es geht um die Elbe und die Dresdner Heide, auch die Räcknitzhöhe wird thematisiert – nur dass die damals noch ganz ländlich war. Johanna-Marie Lankau beschreibt viel Natur und Botanik; sie war eine echte Pflanzenkennerin und schreibt sehr empfindsam und genau beobachtend. Industrie bildet sie hingegen fast gar nicht ab, obwohl auch die rauchenden Schornsteine in ihrer Zeit entstanden. Darüber habe ich nachgedacht.

Und dann gibt es eine Passage »Die schöne Straße«, die 50 Jahre Entwicklung der Prager Straße umreißt. Sie beginnt Mitte des 19. Jahrhunderts, als Dresden noch sehr dörflich war und in großen Teilen aus Wiesen und Äckern bestand. Auch diese Straße war extrem ländlich geprägt. Später gab es einzelne Villen, Gärten und Bäume. Mit fortschreitender Industrialisierung wurden diese Villen zerstört, die Gärten sind nach und nach verschwunden. Der Böhmische Bahnhof entstand, Ende des 19. Jahrhunderts dann der, den wir heute als Hauptbahnhof kennen. Die Straßenbahn kam hinzu, und Massenwaren zogen in die Geschäfte ein … All das beschreibt sie sehr präzise, und ich bin damit stark in Resonanz gegangen: Ich habe mir die Schwierigkeit vorgestellt, mit diesem rasanten Tempo der Entwicklung umzugehen. Das ist im Grunde dieselbe Herausforderung, die wir heute haben, zum Beispiel mit der Digitalisierung.

Auf deinen Wegen stellst du den alten Texten auch eigene gegenüber – ergänzt du damit solche Aspekte?

Man kann nicht davon sprechen, dass die Texte veralten; sie sind allein dadurch immer aktuell, weil sie aktuelle Gefühle thematisieren. Ich streue eigene Texte ein, wo es sich anbietet, noch eine Sichtweise zu ergänzen. Ich habe zum Beispiel einen Text, der sich mit dem so genannten »Canalettoblick« befasst: Diese Ansicht hat sich seit Canalettos Zeit entscheidend verändert. Mein Anspruch ist es, genauer hinzusehen. Wir wollen immer, dass die Stadt schön ist, aber Schönheit ohne Hässlichkeit kann es nicht geben. Meine Beschreibungen aus diesem Essay setzen sich dann in Beziehung zu den Texten von Johanna-Marie Lankau.

Ist es ein Vorteil dafür, dass du selbst schreibst?

Entscheidend ist der Impuls, dass ich gern Texte zum Leben und ins Leben bringe. Mit der Poesie-Tankstelle ist mir klargeworden, dass mich das ausmacht.

Die Poesie-Tankstelle war ein Vorgänger-Projekt der Spaziergänge. Auch hier gehst du mit Texten raus zu den Menschen …

Ich habe das Projekt 2016 erfunden und mich zuerst in Westsachsen bis Leipzig bewegt, als nächstes bin ich ins Erzgebirge gegangen. Für 2017 hatte ich dann eine Förderung durch die Kulturstiftung, mit der ich mich zwei Wochen in Ostsachsen und fünf Wochen durch die Schweiz bewegen konnte.

Meine Grundidee war, mich einfach hinzustellen und Gedichte zu rezitieren wie ein Straßenmusiker. Aber die Stimme verfliegt zu leicht, daher musste ich die Leute gezielt ansprechen. Ich frage dann »Haben Sie Lust auf ein Gedicht?« Oder: »Kann ich Sie mit einem Gedicht erfreuen?« Ich hatte dabei von Anfang an eine Mappe mit Texten von 13 Kolleginnen und Kollegen dabei, dazu Die 13 Monate  von Kästner und meine eigenen 13 Verschenkten Lieder – Chansons Cadeaux.

Wie fallen die Reaktionen aus?

Das ist sehr unterschiedlich. Manche Leute sind verunsichert und wissen nicht, worauf sie sich einlassen. Einige sagen dann, dass sie gar keine Zeit haben, oder sie eilen vorbei. Meine Grundhaltung ist wichtig: Ich mache ein Angebot, das man annehmen oder ablehnen oder ignorieren kann. Manchmal fällt es den Passant*innen nicht leicht, mich mit dieser Idee einzuordnen, aber ich mache auch unglaublich viele positive Erfahrungen mit tollen Begegnungen, und auch von mir selbst wurden Vorurteile über den Haufen geworfen. Ich fragte zum Beispiel eher halbherzig einen tätowierten Mann mit Hund, ob er ein Gedicht wolle, und er sagte sofort ja! Wir sind dann sehr intensiv ins Gespräch gekommen.

Gerade in der Schweiz begegnete man mir teilweise mit noch mehr Offenheit, oft wurde sogar ich angesprochen, zum Beispiel auf das Schild hin, was denn Poesie-Tankstelle bedeute.

Zur Schweiz hast du auch eine enge Verbindung …

Ja, ich reiste auch 2018 nochmal mit der Poesie-Tankstelle in die Schweiz und würde das auch wieder tun. Durch meinen Roman Garbald in Dresden habe ich eine intensive innere Verbindung zu dem Land. Die Schriftstellerin Johanna Garbald (1860-1935) stammt aus Castasegna in Graubünden, ihre Geschichte verknüpfe ich in meinem Roman mit einer Handlung in Dresden. Ich bin also auch zur Recherche oft in die Schweiz gereist.

Auf meiner Poesie-Tankstellen-Reise 2017 habe ich einmal in der höchsten SAC-Hütte, der Jenatschhütte, gelesen. Wenn man im Hochgebirge ist, wirkt Poesie noch einmal ganz anders, der Effekt ist klarer und intensiver – natürlich auch nochmal ungewöhnlicher.

Wie viele Spaziergänge hast du bisher gemacht?

Es müssten jetzt um die 48 gewesen sein, von Niedersedlitz bis Pieschen, vom Ostragehege bis nach Pillnitz … Die Initiative, gemeinsam mit Menschen rauszugehen, war damals auch durch Julia Meyer von der SLUB angeregt. Sie fragte mich, warum ich eigentlich nicht eigene Spaziergänge anbiete, und so entstanden 2020 die ersten Spaziergänge auf den Spuren vergessener Dichterinnen. Nach 2 Jahren trug meine Arbeit Früchte: Die Dichterinnen waren nun nicht mehr vergessen!

Und auch für das Kulturangebot war das eine wichtige Ergänzung.

Im Lockdown war ich spürbar mit einem richtigen Angebot zur Stelle: Meine Spaziergänge wurden gefördert, weil sie draußen stattfinden konnten. Diese Art der Veranstaltung auch zu pausieren, war glücklicherweise nie Thema.

Von Anfang an bis jetzt gibt es eine Kooperation mit dem Verein DenkMalFort! e.V., dessen  Mitglieder sich um das Gedenken und Erinnern in differenzierter und vielschichtiger Weise kümmern, zum Beispiel auch, wenn es um den 13. Februar geht, aber natürlich nicht nur.

Glaubst du, die Menschen nehmen sich heute weniger Zeit für das Entdecken von Literatur?

Das kann ich nicht bestätigen. Den Begriff »die Menschen« gibt es für mich eigentlich auch gar nicht, weil ich ja selbst nur einigen begegne und niemals allen. Bei der Poesie-Tankstelle hörte ich öfter: »Ich lese gar keine Gedichte mehr – warum eigentlich nicht?« Genau darum geht es mir: Einen Impuls zu setzen, etwas zu reaktivieren, und das Gemeinsame, das Miteinander anzustoßen.

Wie gehst du vor, wenn du einen Spaziergang planst?

Ich habe ein großes Gerüst im Hintergrund, sowohl was die Texte und Autoren betrifft als auch die Orte in der Stadt. Es kann daher vorkommen, dass ich intuitiv doch zu einer anderen Textstelle als ursprünglich geplant greife. So wird jeder Spaziergang sehr individuell. Meine Orte für Pausen wähle ich teilweise ganz pragmatisch, zum Beispiel Bänke im Schatten, wenn es sehr heiß ist. Ich erinnere mich auch an eine Runde, bei der acht Grad und schneidiger Wind herrschten – und sogar da waren sechs Leute da, die das auf sich nahmen … Wichtig ist mir der Austausch und beim Laufen ins Gespräch zu kommen. Meist enden die Spaziergänge an einer anderen Stelle als sie beginnen.

Ich habe mir immer wieder auch besondere und versteckte Wege gesucht – so lerne auch ich die Stadt anders kennen. Das bietet dann für teilnehmende Einheimische ebenfalls einen neuen Blick auf Dresden.

Und der Stadt tut diese Auseinandersetzung gut …

Ich empfinde die Innenstadt als touristisch veroberflächlicht. Es passiert uns heute, dass wir in Stuttgart oder München oder Dresden an einer Straße stehen und nicht erkennen können, in welcher Stadt wir uns befinden. Die Betrachtung bei den Spaziergängen verlangsamt ganz stark und schafft Charakter.

Seit 2022/23 mache ich auch Spaziergänge gemeinsam mit zeitgenössischen Autor*innen, die ersten beiden mit Kathrin Schmidt und Dorothea Dieckmann.

Wie entstehen solche Kooperationen?

Wichtig ist, dass ich einen Bezug zum Werk oder zum Künstler habe. Dorothea Dieckmann sagte mir zum Beispiel, dass sie als Stadtschreiberin gern an umkämpften Orten gewesen wäre, deshalb schlug sie den Garnisonfriedhof vor. Da meine Romanheldin Hanna in einem Haus am Nordfriedhof lebt, ließ sich hier eine direkte Verbindung unserer Texte und der Orte in diesem Teil der Dresdner Heide schaffen.

Ich bin generell gerne auf Friedhöfen, man wird dort demütiger. Das Ego im Vordergrund zu halten, ist in dieser Umgebung nicht möglich.

Gibt es ein Buch, das dich kürzlich beeindruckt hat?

Eine wirkliche Wiederentdeckung war für mich Ditte Menschenkind von Andersen Nexö. Beim Spaziergang dazu hatte ich zwei oder drei richtige Nexö-Kenner in der Gruppe, andere wussten hingegen gar nicht, dass er überhaupt in Dresden war. Ich selbst hatte das Buch vor 40 Jahren an der Kreuzschule gelesen und nahm es jetzt für den Spaziergang wieder zur Hand. Ich war beeindruckt von dem harten Schicksal, was er schildert, Anfang des 20. Jahrhunderts auf Bornholm. Dort wird von sehr armen Menschen erzählt, die sich durchschlagen müssen. Die Hauptfigur entfaltet viel Kraft, obwohl sie den Strukturen und den Verhältnissen ausgeliefert ist. Im Buch ist ein starkes »Trotzdem« zu spüren.

Woran schreibst du gerade?

An meinem zweiten Roman, Dresden am Meer ist der Arbeitstitel. An dem Buch schreibe ich schon eine Weile. Zwischendurch veröffentlichte ich meinen Essayband Poesie-Tankstelle: Mit Gedichten unterwegs in Deutschland und der Schweiz (2018), 2023 die Zeitgedanken und gab 2024 die Dresdner Spaziergänge mit dem Notschriften Verlag neu heraus.

Der Roman setzt am Ende des ersten, dem Garbald, an und führt dann mit neuen Protagonisten weiter. Es gibt eine Gegenwartshandlung und dann einen Strang in den 80er Jahren in Potsdam – dort schildere ich vor allem undramatischen und lebendigen DDR-Alltag. Ich befinde mich noch in Suchbewegungen und lote aus, was stimmig ist, welche Zeitdimensionen ich einbringen will … Ein sehr intensiver Prozess.

Gibt es auch musikalische Projekte im Moment?

Ich singe wieder im Chor femmes vocales von Sylke Zimpel, dort war ich schon in der Gründungsphase aktiv, habe jetzt aber 5 Jahre pausiert. Solistisch habe ich viele Chansonprogramme und musikalisch-literarische Veranstaltungen gemacht, aber im Moment ist diese Form in den Hintergrund getreten. Es wird ein Rilke-Programm mit der Cellistin Kathrin Meingast geben, aber dort werde ich rezitieren, nicht singen. Ich arbeite auch noch an einem Soloprogramm zu romantischen Schriftstellerinnen wie Rahel Varnhagen und Sophie Mereau – darin werde ich gemeinsam mit dem Publikum singen.

Und natürlich spazieren gehen …

Im Moment bekomme ich keine Förderung, es ist mir aber trotzdem ein starkes Bedürfnis, die Spaziergänge anzubieten. Die Literatur entwickelt eine besondere Intensität, wenn ich sie an einem Ort lese, der zu einer anderen Zeit im Text beschrieben ist. Das Format liegt mir sehr am Herzen, es bringt die Augen zum Leuchten. Ich kann damit Menschen erfreuen und mich selbst auch. Im Moment kann ich mir nicht vorstellen, das irgendwann einmal sein zu lassen. Es ist ein wichtiger Teil von mir geworden.

 

Das Gespräch führte Josefine Gottwald

Der letzte literarische Spaziergang in diesem Jahr findet am 24. August unter dem Titel »Dresden am Meer« statt. Zur Veranstaltung

 

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